Löwe

Presseberichte

Südwest-Presse, 7.1.2003:
„... Alle Werke erklangen in erstklassiger Stimmqualität. Exquisit und selten zu hören waren die aus Südamerika stammenden Kompositionen von Francisco de Vidales und Joan Cererols. Am Schluss langer Beifall der Zuhörer.“
Neu-Ulmer Zeitung, 7.1.2003:
„...Intonationssicher und präzise, beweglich in Rhythmik und Dynamik, die Stimmen dem Interpretationsstil dieser Zeit angepasst.... Stimmungsvoll begleitende und solistische Instrumental-Klangbilder bereicherten den Abend, für den sich das Publikum mit reichem Applaus bedankte.“
Schwarzwälder Bote, 10.1.2003:
„Il Canto Figurato begeisterte mit Barockmusik im Originalklang in Heiligenbronn.“
Südwest-Presse, 8.1.2003:
„...Mit Miniaturen, vorgetragen als Soli, Duett bis hin zum achtstimmigen Chor, übertrugen sie die weihnachtliche Inspiration zu einer abwechslungsreichen und ebenso gelungenen Darbietung, die für Geist und Seele die Gewissheit des Glaubens vertonte.“
Südwest-Presse, 19.2.2002:
„...Stilsicher, transparent im verzierten Rankenwerk der oft spröden Melodik und ver­zwickten Polyphonie, zeigte das Sextett in wechselnden Besetzungen feines chorisches wie auch solistisches Profil...“
Schwäbisches Tagblatt, 30.7.2001:
„...Ensemblearbeit ist der Schwerpunkt, hier gelingen köstlich kammermusikalische Effekte, dank fast vibratoloser Stimmführung und aufmerksamem Hören Schlusstöne in echtem unisono....“
Südwest-Presse, 22.11.2000:
„...Im lebendigen Wechsel von als „Capella“ bezeichneten Chorsätzen und Solo­ein­schü­ben, deren Kadenzen Raum für reiche Verzierungsfantasie lassen, steigerten sich die prächtig miteinander harmonierenden schönen Stimmen in der achtstimmigen Mo­tet­te für Doppelchor „Herr, wenn ich dich nur habe“ zu höchster Klangpracht. Feine, liebliche Echowirkungen bestimmten das Zwiegespräch zwischen den beiden engels­gleichen Sopranen und dem Bass auf der Orgelempore und dem Chor-Quintett am Altar im abschließenden „Herr, nun lässt du deinen Diener“....“
Schwäbische Zeitung, 22.11.2000:
„...Sowohl stimmlich wie allgemein interpretatorisch konnte das Ensemble durch großes Engagement und jugendlich frisches Timbre von hohem Niveau über­zeu­gen.... Ein frohes Halleluja der Bach-Kantate „Christ lag in Todes Banden“ been­de­te das gelungene Konzert. Sichtlich beeindruckt spendeten die Zuhörer reichlich Bei­fall.“